1996/1997: Swattbunte Farken

Een lustig Spill in dree Törns von Jens Exler

Der Gastwirt Gerd Thiesen ist gleichzeitig auch Gemeindevorsteher und bemüht sich, natürlich nicht ganz uneigennützig, der Landwirtschaft im Dorf durch die sogenannte Förderung der Vatertierhaltung zu größeren Erfolgen zu verhelfen. Es ist jedoch nicht so einfach, mehrere Bauern unter einen Hut zu bekommen. Wäre da nicht auch noch die Landstreicherein Mimi Bessenbinner, blieben die Zuchtverbesserungen (in jeglicher Hinsicht) bestimmt aus.

Es spielten:

 

Gerd Thiesen

Kröger un Gemeendevorsteher

Dirk Reineke

Heino Thiesen

Sien Söhn

Gerald Egler

Lina

Huushöllersch bi Thiesen

Mirjam Koloff

Guste

Buterdeern bei Thiesen

Birgit Brügesch

Klaus

Grootknecht bi Thiesen

Heinrich Gilster

Ole Sörn

Buur un Gerd Thiesens Naver

Fritz Bergholz

Lotte Sörn

Sine Dochter

Iris Engelke

Mimi Bessenbinner

Eene Landstriekerin

Gertrud Ballerstaedt

Buurn

Heinz Schäfer

Andreas Schmidt

Ehler Meyer

Ulrich Ballerstaedt

Kinner

Anna Vehrenkamp

Daniel Reineke

Stefan Reineke

Femke Brügesch

Frauke Schmidt

Christina Niebuhr

Andrea Bergholz

 

 

Spielleitung

Heinz Schäfer

Souffleuse

Birgit Engelke

Maske

Dorlis Finke

Bühne

Inga Vehrenkamp

Hans-Georg Kunkel

Andreas Schmidt

1997/1998: Allens in’n Griff

Swank in dree Törns von Konrad Hansen

Neben Oma Lemke wohnen deren vom Leben enttäuschte Tochter Rosemarie Klövkorn, der Nichtsnutz von Schwiegersohn Hannes Klövkorn und deren Kinder Rainer und Beate im Haus. Richtig interessant wird es, als sich die beiden Ganoven Richard und Stefan für eine Nacht ein ruhiges Zimmer in dem Haus mieten, um von dort aus einen Durchbruch zu Tresorraum der benachbarten Bank zu schaffen.

Dummerweise hat ständig irgendwer irgendetwas in eben diesem Zimmer zu erledigen.

Ob das Oma Lemke ist, die sich über Ihren nichtsnutzigen Schwiegersohn beschweren will, oder der Schwiegersohn, der meint, Oma hat eine Meise. Allerdings ist Tochter Rosemarie auch nicht ohne, entweder unterwürfig oder triumphierend, wie es gerade passt.

Enkel Rainer ist zwar Polizist, bekommt aber nichts mit und will eigentlich nur auf Omas Kosten telefonieren. Enkelin Beate ist temperamentvoll und wäre einem Techtelmechtel mit Stefan nicht abgeneigt. Der hätte zwar auch nichts dagegen, aber nicht gerade jetzt.

Trotz aller Störungen bekommen die beiden Ganoven tatsächlich den Durchbruch hin. Allerdings wäre das nicht nötig gewesen, wenn sie Omas Wissen gehabt hätten: das Geld lag griffbereit parat. Aber auch die auf Abzocken bedachte Familie bekommt nichts ab, denn Oma spielt Ihren großen Trumpf aus und „nur das Gute bricht sich Bahn“…

Es spielten:

 

Oma Lemke

Birgit Brügesch

Rosemarie Klövkorn

Ihre Tochter

Gertrud Ballerstaedt

Hannes Klövkorn

Ihr Schwiegersohn

Fritz Bergholz

Rainer

Beider Sohn

Gerald Egler

Beate

Beider Tocher

Iris Engelke

Richard

Dirk Reineke

Stefan

Christoph Koloff

 

 

Spielleitung

Heinz Schäfer

Souffleuse

Maria Miesner

Maske

Dorlis Finke

Bühne

Inga Vehrenkamp

Hans-Georg Kunkel

Andreas Schmidt

1998/1999: Revolutschon gegen de Wiewer

Eeen spaßhaft Spill in dree Törns von Hans Balzer

Der Erfinder Arthur Kruse ist klug, aber mittellos und weltfremd. Seine Vermieterin Alma Söbenhöhner kümmert sich um ihn mit Fürsorge und Mütterlichkeit und will unbedingt Ihre Lebensweisheiten und Wertvorstellungen an ihn weitergeben.

Sie hilft auch Olly Meyer auf die Sprünge, die sich als Arthurs Kompagnon nicht eingestehen will, dass sie bis über beide Ohren in ihn verliebt ist. Umgekehrt ist es allerdings genauso.

Dann taucht der Fabrikant Charles Slomann aus Amerika auf und interessiert sich für Arthurs Erfindungen, die die Hausarbeiten erledigen und Frauen in diesem Bereich überflüssig machen sollen. An seiner Seite hat Charles seine verwöhnte Frau Daisy, die ihn an der kurzen Leine hält und tyrannisiert, wo sie nur kann. Außerdem muss Charles ständig die Urne mit den sterblichen Überresten von Daisys erstem Mann mit sich herumtragen.

Dann ist da noch der gutmütige Gerichtsvollzieher Pickenpack, der sich weder bei seiner Frau noch bei Arthur durchsetzen kann. Jeder Pfändungsversuch scheitert an Arthurs Redegewandtheit.

Es kommt wie es kommen muss: Kruse, Slomann und Pickenpack tun sich zusammen und begehren gegen die Frauen auf. Doch auch das klappt nicht. Selbst Kruse muss erkennen, dass es ohne Frauen nicht geht. Und: Happy End!

Es spielten:

 

Arthur Kruse

Erfinder

Christoph Koloff

Alma Söbenhöhner

Siene Loschimudder

Brigitte Krumdieck

Olly Meyer

Arthurs Kompagnon

Iris Engelke

Charles Slomann

Fabrikant ut Amerika

Dirk Reineke

Daisy

Siene Froo

Mirjam Koloff

Pickenpack

Gerichtsvollzieher

Heinrich Gilster

 

 

Spielleitung

Heinz Schäfer

Souffleuse

Birgit Engelke

Maske

Dorlis Finke

Bühne

Inga Vehrenkamp

Hans-Georg Kunkel

Andreas Schmidt

1999/2000: Dackschoden

Eene ländliche Kummedi von Norbert Tank

Der Hof von Hannes wirft nicht mehr so viel ab, dass er sich, Knecht Johann und Magd Lena durchbringen kann. Knecht Johann ist zwar wunderlich, aber auch ein Schlitzohr und das hat gewisse „Transaktionen“ zur Folge, woran auch der junge Peter beteiligt ist. Die Magd Lena ist zwar nicht die hellste, aber von der ganz herzlichen Sorte.

Zu allem Überfluss muss Hannes auch noch seine Schwester Vera samt Tochter Imke aus der Stadt aufnehmen. Leider verstehen beide nichts vom Geld verdienen, sondern nur vom Geld ausgeben.

Doch es kommt noch schlimmer als Johann sein Gedächtnis verliert und wohl gehütete Geheimnisse gefährdet sind.

Nachdem Vera festgestellt hat, dass man nur Geld ausgeben kann, das man auch hat und Imke sich in den jungen Tierarzt Roland verliebt, wird es besser.

Der junge Tierarzt ist durch und durch Kavalier, ganz im Gegensatz zu seinem älteren Kollegen Dr. Hennebusch, der schon mal das ein oder andere Huhn überfährt.

Aber wie immer findet alles ein gutes Ende.

Leider gibt es keine weiteren Bilder von dem Stück selbst. Falls jemand welche hat und diese zur Verfügung stellen möchte, würden wir uns sehr freuen und die Fotos selbstverständlich zurück gebe

Es spielten:

 

Hannes

Bauer

Fritz Bergholz

Vera

Seine Schwester

Mirjam Koloff

Imke

Ihre Tochter

Wiebke Wehrse

Johann

Knecht

Heinrich Gilster

Lena

Magd

Gertrud Ballerstaedt

 

Dr. Hennebusch

Alter Tierarzt

Heinz Schäfer

Roland

Junger Tierarzt

Gerald Egler

Peter

Junge

Femke Brügesch

 

 

Spielleitung

Heinz Schäfer

Souffleuse

Birgit Engelke

Maske

Dorlis Finke

Bühne

Inga Vehrenkamp

Hans-Georg Kunkel

Andreas Schmidt

Dirk Reineke 

2000/2001: Mien Appelsnut ut Altona

Swank in dree Törns von Peter Millowitsch und Barbara Schöller

Plattdüttsch von Magnus von Rolander

Es spielten:

 

Anton Meier

Dirk Reineke

Roswitha Meier

Antons Ehefrau

Mirjam Koloff

Steffie Meier

Beider Tochter

Iris Engelke

Harry Piel

Antons Freund

Thomas Braun

Bodo Wieland

Tanzschüler von Steffie

Fritz Bergholz

Ilse Wieland

Bodos Ehefrau

Brigitte Krumdieck

 

 

Spielleitung

Heinz Schäfer

Heinrich Gilster

Souffleuse

Astrid Schmidt

Maske

Dorlis Finke

Bühne

Inga Vehrenkamp

Hans-Georg Kunkel

Andreas Schmidt

Theatergemeinschaft

Binnen un Buten e.V.

Mitgliedsantrag
Mitgliedsantrag.pdf
Adobe Acrobat Dokument 214.4 KB
SEPA Info
SEPA Info.pdf
Adobe Acrobat Dokument 209.9 KB